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Ursprünglich war von vornherein geplant, die Celica mit einer servounterstützten Zahnstangenlenkung auszurüsten. Die serienmäßige Kugelumlauflenkung ist berüchtigt für ihre Ungenauigkeit gepaart mit Schwergängigkeit. Erste Einsätze mit dem Auto bestätigten diese Schwachstelle. Das Auto ist mit Wettbewerbsreifen auf trockenem Asphalt in engen Kurven kaum fahrbar. Zudem hatte die alte Lenkung recht viel Spiel. Da die Homologation des Autos auch die Verwendung einer Zahnstangenlenkung mit und ohne Servo hergibt war eine gute Alternative gefunden, die “nur noch” umgesetzt werden musste. Nun wurde es realisiert.
Lenkung aus dem gemeinsamen Homologationsmodell RA61 inkl. Achskörper, Lenkung, unterer Teil der Lenksäule und Servopumpe.
Die mechanische Servopumpe wurde an der Stelle der mech. Einspritzanlage angebaut und von der Nebenwelle betrieben
Bedingt durch die halbe Motordrehzahl der Nebenwelle wurde das Verhältnis der Antriebsräder angepasst.
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